Ein ganz normaler Tag

1: Ein normaler Tag

Es war ein ganz normaler Tag für den Werbe/Webeseitendesigner der unter seinen Freunden als  Baume bekannt war.
Er ging wie gewohnt zur Arbeit erledigte diese gewissenhaft und ging  am Abend noch etwas mit Freunden trinken, danach trennten sich alle und gingen nach Hause. Sobald Baume zuhause war warf er meisten seinen PC an um entweder noch etwas für die Arbeit zu machen, oder versuchte in einem seiner PC Spiele weiter zukommen. Doch an diesem Abend hatte er zu  nichts Lust was ihm ein bisschen komisch vorkam er sich jedoch nichts dabei dachte. So legte er sich schlafen, und dachte sich er würde schon morgen weiter kommen. Was er jedoch nicht wusste war, dass er nicht mehr so schnell aus diesem Traum aufwachen würde und es für ihn zu einem Albtraum werden würde. Mitten in der Nacht schreckte er aus dem Schlaf weil ihm leicht übel war. Diese Übelkeit verflog aber wieder schnell. Er wollte jedoch ins Bad sich erleichtern, da hörte er ein Geräusch das sich anhört als würde Glas platzen. So wurde das einzig logische getan, man schaut nach, jedoch als der Lichtschalter betätigt wurde, kam nur ein leichtes Flackern und die Glühbirne blieb aus, Baume dachte                     „Verdammt, da hab ich die doch erst ausgetaucht“. Er stand auf und ging zum Fenster, blickte hinaus und sah nun woher das Geräusch von vorhin gekommen war. In seiner Straße waren alle Laternen geplatzt und die Scherben lagen mitten auf der Straße.
Dann machte er sich an die Arbeit seine eigene auszutauschen, als Lichtquelle diente ihm sein Handy.
Nachdem er seine Glühbirne wieder gewechselt hatte, legte Baume sich wieder schlafen.

2: Das Erwachen

Am darauf folgenden Tag erwachte Baume sehr spät da sein Wecker nicht abging, so erschrak er als er sah wie hoch schon die Sonne stand, erst danach fiel ihm auf das er nicht mehr in seinem gewohnten Bett lag, sondern auf einer ranzigen Matratze die in irgendeiner Abstellkammer achtlos aufgestellt worden war. Nachdem er den ersten Schrecken überstanden hatte, fragte er sich wo er war. Er wäre nicht alleine auf die Antwort gekommen hätte ihm nicht eine Ominöse Stimme aus dem Kerkergeschoss geantwortet: „Hallo neuer Spieler wenn du dich wie jeder Neuankömmling fragst wo du hier bist, du befindest dich im Kerker  der alten ehrwürdigen  Bruchsteinfeste, die schon ihren alten Glanz verloren hat“. Als Baume sich bedanken wollte brauchte sein Gehirn einen kurzen Moment zu realisieren das er nicht mehr in seinem Bett lag, das eine körperlose Stimme zu ihm gesprochen und ihm Spieler genannt hatte  und Bruchstein….. Bruchstein das sagte ihm doch etwas, er kam nur noch nicht drauf.
Dann traf ihn der 2. Schlag. Wie ist er hier hergekommen, was soll er hier tun, gab es einen Weg hier raus und was würden seine Kollegen und sein Chef denken wenn er heute nicht zur Arbeit erschien, denn er arbeitete ja an einem großem Projekt das seiner Firma viel Prestige einbrachte.
Noch während er über diese Fragen grübelte begann die körperlose Stimme wieder zu sprechen „Zu deiner Frage wie du hierherkommst, vermutlich aus demselben Grund wie alle anderen Spieler, einfach nur um immer und immer wieder zu sterben und den großen dunkel Herrscher zu belustigen.“ Baume war schockiert, „zur nächsten frage es gibt einen Weg hier raus, aber dafür musst du, Spieler, erst schaffen dich bis zu mächtigen, gütigen Heerscher durchzukommen und das hat bis jetzt noch keiner geschafft. Solltest du diesen Weg wählen erwarten dich viele endlose schrecklich Kreaturen, die aus den tieften und fürchterlichsten Abgründen der Hölle ausgespien wurden und nur einen Zweck erfüllen, allen Spielern den Weg mit unendlich Qualen und schmerzhaften Toden zu erschweren. Ach ja noch anzumerken wäre jedes Mal wenn du scheiten solltest und es werden viele Male sein wachst du immer wieder und wieder an dieser Stelle hier aufwachen und jede Kreatur die nicht mehr dort ist wo sie hingehört wird durch noch einer schrecklicheren ersetzt. Also wie sieht dein Weg aus nimmst du die Qualen auf dich oder ergibst du dich deinem Schicksal und bleibst auf ewig hier in diesem Loch von Kerker stecken und stirbst immer öfter den Tod des Hungers.
„ Was bleibt mir dann anderes übrig sterben wird ich so oder so ich werde mich zu eurem Herrscher und ihn überzeugen mich gehen zulassen entweder mit Worten oder mit Waffengewalt.  Aber bevor ich geh zeig mir dein Gesicht, dass ich dich erkenne wenn du mir begegnest oder mir irgendwann in den Rücken fällst.“
Nach kurzem Überlegen trat das „Wesen“ aus dem Schatten hervor,  das erste was man von ihm sah war das sein Kopf von etwas eingeschlossen war, dass nach einer Pyramide aussah. Das komische daran war das es 1 kleines Loch gab, durch das die Stimme heraus drang, als Baume genauer hinsah konnte er Reste von Fleisch und Gemüse sehen, so kam er zur Schlussfolgerung, dass der Mann auch dadurch seine Nahrung zu sich nahm. Am Körper trug der Mann nichts außer einem Stofffetzen um der Hüfte. Das Auffallende da war, dass sein Oberkörper nur von feinen kleinen Linien überquoll. Als Baume  genauer hinschaute musste er mit Schrecken feststellen, dass es keine Linien waren sondern Narben in denen Blut gestockt war.
Der Mann bemerkte den erschrockenen Blick und zog sich in den Schatten zurück, „Jetzt weißt wie ich aussehe  und du wirst mich wieder erkennen. Dein Weg den du gewählt hast führt dich aus diesem Kerker heraus über die Einöden im Süden, hinauf auf die höchsten Bergen der südlich Länder und noch bis an die Küsten der großen schwarzen Seen. Dort findest du ein Schloss gebaut aus Stein die mit dem Blut der Versager getränkt sind. Auf diesem Weg könntest du ein paar Bekanntschaften machen aber auch viele Menschen und Wesen treffen, die dir nichts Gutes wollen so nimm dich in Acht. Aber für den Anfang solltest du dir eine brauch paare Waffe suchen denn mit deinen Fäusten kommst du hier nicht so weit.“.
„ Also ich darf über ein Einöde, über Berge und bis zu Seen wandern einfach nur um aus dieser Welt zu entfliehen. Das sollte wohl nicht so schwer sein.   Aber was meintest du mit einer Waffe wofür sollte ich diese brauchen oder gibt es hier in diesem Kerker schon Wesen die von böser Natur sind.
Wie heißt dieser Kerker noch einmal wie nanntest du ihn am Anfang?“
„Diese Festung trägt den Name Bruchstein, das Schloss des großen Herrschers besitzt den Namen Schloss Durnstädt“
„Danke für diese Information, noch eine Frage wie komme ich nun am schnellsten hier raus?“
„Der schnellste Weg ist immer der, der einem nicht sofort auffällt, aber hier helfe ich dir. Dieser Weg dort  am Ende des Ganges hinter mir bringt dich auf die Turmzinnen, der Weg dort links bringt dich in die Waffenkammer, diesen Weg brauchst gar nicht einmal versuchen, alle Waffen und Rüstungen wurden schon geplündert. Die wahrscheinlich  letzte Waffe hier ist dieser Dolch den niemand wollte, da die Klinge stumpf und viel zu kurz ist um für etwas zu taugen. Wo waren wir doch gleich? Ach ja bei den Wegen es bleiben nur noch 2 offensichtliche Weg übrig, dieser dort rechts, der in einer Sackgasse endet, und der hinter dir wo noch keiner weiß wo er hinführt weil noch  niemand dorther zurückgekommen ist. Man hört nur immer die Schreie derjenigen, aber da sie nicht nochmal hier vorbeigekommen sind könnte es sein das sie noch am Leben sind, oder noch schlimmer am Leben gehalten werden um sie des Spaßes halber zu misshandeln oder zu  foltern.
Aber ich schweife ab, du wolltest den Weg hier raus wiesen, der liegt dort hinter diesem Vorhang.“
Baume sah für den ersten Moment noch etwas verwirrt aus, da er gerade viele Informationen erhalten hatte und diese erst verarbeiten musste. „Danke“ war das einzige was er noch herausbrachte. Als er sich dann zum Gehen wandte fiel ihm noch etwas ein: „Könnte ich diesen Dolch bekommen wenn den so oder so keiner will. Eine Waffe ist eine Waffe und ich werde schon eine Möglichkeit finden ihn richtig einzusetzen.“
So gab der alte Mann Baume den Dolch, und mit dem Bewaffnet ging es nun in Richtung  des Wandvorhanges.

3: Der Tunnel

Baume schlug den Teppich beiseite und fand eine Holztür dahinter, er drückte den Griff leicht und die Tür sprang von selbst nach innen auf. Das erste was Baume entgegen kam hatte er nicht erwartet, das was er erwartet hatte waren  Knochen, Steine oder irgendein Wesen was ihn anspringen würde, jedoch schlug ihm nur heiße, stickige Luft entgegen die so übel roch als hätte man Leichen in einer warmen Umgebung verrotten lassen und noch die Reste mit Öl verbrannt. Dieser Gestank war schon genug um ihn ein paar Schritte rückwärts taumeln zu lassen. Nachdem er sich daran gewöhnt hatte, oder der Gestank verflogen war, trat er durch die Türe ging ein paar Schritte weiter, und drehte sich ruckartig um als hinter ihm die Türe lautstark ins Schloss fiel, er versuchte daran zu ziehen merkte aber schnell das sie sich nur von außen öffnen ließe.
So drehte er sich um und blickte in den Tunnel, der sich nun hinter ihm erstreckte, an ein paar Stellen sah er ein Flackern eines Lichtes. Könnte das von einer Fackel stammen dachte er sich, aber das würde ja bedeuten das noch jemand hier war, aber gehört hatte er niemanden was ihn Stutzig gemacht hatte.
So voller Gedanken bewegte er sich langsam auf die Lichtquelle zu, den Dolch immer schlagbereit in der rechten Hand.
Er stand nun knapp 10 Schritte vom ersten Licht entfernt, es befand sich hinter einer kleineren Biegung, er versuchte genauer hinzuhören um das Knacken eines Feuers zu hören, aber alles was er hörte war nichts außer seinen eigenen Herz und seiner eigenem Atmung.
Als ihn nun selbst das Interesse gepackt hatte, woher dieses Licht kam, trat er zügig um die Ecke und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf.  Denn das Licht kam aus den Panzern kleinerer Käfer die dicht beisammen standen. Er blickte sich diese noch einen kurzen Augenblick an, dann griff er nach einen, da sie komplett regungslos da standen. Als er den ersten in die Hand nahm fiel Baume sofort auf, dass das Licht von den anderen Käfern schwächer wurde, und das Licht von dem, den er in der Hand hatte war kaum noch wahrzunehmen. Er dachte sich nur noch, „ Wo bin ich hier gelandet, in 3 Henkers Namen. Solche Tiere gibt’s doch gar nicht, vermutlich träume ich gerade. Aber was ist wenn ich nicht träume das hier fühlt sich alles so real an. Verdammt ich muss unbedingt raus finden was hier vor sich geht.“
So entschloss er sich den Ausgang diese Höhle zu suchen, stellte den Käfer wieder an seinen ursprünglichen Ort und alle erstrahlten wieder in ihrem alten Glanz.
So bog Baume nach rechts und folgte den Lichtscheinen der anderen Käfer.
Nach einer ihm endlosen Zeit sah er etwas, was für ihn nach Tageslicht aussah, und ging obwohl seine Füße es nicht mehr mitmachen wollten schneller als zuvor. Kurz Zeit später war er froh das er schneller gegangen war, denn nun blickte er in einen der schönsten Sonnenaufgänge die er jemals gesehen hatte. Die Sonne schimmerte in einer Farbenvielfalt wie er sich noch nie zuvor gesehen hatte. Als Baume seinen Blick wieder leicht senkt sah er das mehr und die Tiere die darin schwammen, das Wasser war so türkisfarbig und klar wie man nur selten sah, es reflektierte die aufgehende Sonne in einer solchen Farbenpracht ,dass man nie wieder wegschauen wollte, genau in diesem Augenblick sprang ein Fisch in die Höhe und tauchte wieder so ein, wie er aus dem Wasser gekommen war. Baume war komplett fasziniert von allem hier. Als er einen 2 Fisch aus dem Wasser springen sah, schaute er sich diesen genauer an. Der Fisch war nur um ein bisschen kleiner als er selbst, die Flossen waren alle rot, ja man könnte glauben sie würden rubinrot schimmern, aber diese waren nichts gegen die Schuppen an sich, diese sahen so aus als würden sie ihre Farbe immer in diesem Augenblick ändern wenn die  Sonnenstrahlen sich auf ihnen brachen. Als Baume sich wieder der Sonne zuwandte sah er das diese schon ein kleines Stücken weiter aufgegangen war und ihm wurde klar dass er sich so langsam wieder  auf dem Weg machen musste, wenn er noch eine Schlafstelle für die kommende Nachte finden wollte und so ging er an der Küste entlang, erklimm einen kleinen Berg und blickte sich um, mit der Sonne im Rücken war es einfacher sich alles anzuschauen als mit der Sonne im Gesicht.
Als er so herumblickte sah er in einiger Entfernung ein kleines Dorf, und beschloss, dass er dahin wollte. Er stieg wieder vom Berg und machte sich auf dem Weg.
Was Baume jedoch nicht gesehen hatte war, dass sich hinter einem Hügel eine kleinere Steppe lag, die ihm und seinem Ziel ein Problem darstellen würde.
Motiviert startete der Designer nun in Richtung Dorf. Er selbst plante so knapp 2-3 Stunden ein bis er da wäre, jedoch würde ihn die Steppe noch länger aufhalten, aber das würde er früher oder später schon merken.
So verflogen die Minuten, wurden zu Stunden, dann bestieg Baume den Hügel den er vorhin nicht wahrgenommen hatte, erblickte das Dorf, freute sich für einen kurzen Moment, und als er die Steppe sah, ging er das erste Mal auf seiner Reise in die Knie, nicht vor Erschöpfung, sondern vor Verzweiflung, da wurde ihm bewusst das er es nur knapp vor Sonnenuntergang ins Dörflein schaffen würde und nur dann wenn er sich jetzt ungemein beeilen würde. So rappelte er sich wieder auf und machte sich unverzüglich auf den Weg. Die Sonne stand ihm im Rücken, als er sich umsah, bemerkte er das sich die Farbe schon wieder geändert hatte und zwar dieses Mal in ein fast Blutrot. Was Baume aber komisch vorkam, war dass das Licht, dass den Boden normal gelblich war und der Boden nicht rot war, bildete er sich das nur ein oder war es schlechtes Omen für ihn oder für jemanden den er kannte.
Als er gut die Hälfte der Steppe geschafft hatte, stieß er an eine Schlucht die sich einfach so in der Ebene aufgetan hatte. Da nichts anderes übrig blieb, ging Baume an der Klippe entlang zu seinem Ziel. Plötzlich hörte er ein Keuchen und Gestöhne als ob jemand Schmerzen erleiden würde, als er sich umblickte sah er nicht und ging weiter.  „Hey halt“ rief eine Stimme rechts von Baume, er drehte sich dahin wo die Stimmer herkam, sah einen kleinen untersetzten Jungen auf ihn zukommen. „ Gib mir sofort alle deine Sachen die du bei dir hast“  „ Ich habe aber gar keine Sachen bei mir“ sagte Baume wahrheitsgetreu „nur diesen stumpfen Dolch und die Sachen die ich am Leibe trage.
Wer bist du überhaupt und was tust du hier?“ „ Hier draußen bin ich nur als Doomerhead bekannte und was ich hier tue ich überfalle alle Leute die hier durchkommen. Und sonst such ich mir Vegetarier und Veganer und stoße sie diese Klippe runter, genau dort hinter dir. Komm her ich will dir etwas zeigen.“ Baume inneres wollte eigentlich protestieren, aber seine Beine gehorchten ihm nicht mehr und so ging er zu der Klippe hin und blickte hinunter, dort lagen viele Körper, manche aufgespießt auf dünnen Pfählen, andere einfach nur am Boden. „Das ist also dein Werk?“ „ Ja das alles hier ist mein Werk und mein Land“ Da kam Baume ein Geistesblitz, er hob seinen Fuß  und stieß ihn dem Jungen in den Rücken so, dass dieser nach vorne stolperte und in die  Schlucht fiel. „ Das ist dafür was du diesen Menschen hier angetan hast“ rief Baume noch und hörte nur noch ein „Splortsch“ und ein paar Schmerzensschreie. Als er runter blickte sah er den Jungen gefangen und an ein paar Stellen durchbohrt am Boden liegen. „Jetzt hast du genug Zeit darüber nachzudecken was du diesen Menschen angetan hast.“ Nach diesen Worten drehte er sich um und ging weiter in Richtung des Dorfes. Hinter ihm hörte er nur noch das Gefluche des Jungen.

An einem ganz anderem Ort in dieser verwirrenden Welt, im Schloss Durnstädt, sahst der Herrscher auf seinem Thron und überlegt was er noch tun könnte da ihm nichts einfiel ging er zu seinem Spiegel murmelte ein paar  Worte und blickte auf den Spiegel der ihm nun alles zeiget was so in seinem Land vorgefallen war. Für den Herrscher war nichts von Bedeutung bis zu dem Zeitpunkt wo ein Unbekannter  die Steppe durchquert hatte und der Herrschers Diener Dommerhead in seine eigene Falle gestoßen hatte, dort wo dieser immer noch hing und stiel diesem Mann verfluchte.
Veröffentlicht in DoktorPP, Fan Fiction
3 Kommentare zu “Ein ganz normaler Tag
  1. treffgut sagt:

    Hey sehr geniale story baume oder irgenden anderer sollte ein hörspiel daraus machen wäre cool
    und alle aus twitch chat sollten drin vorkommen naja einuge (treffgut schickt überlebens paket)

    Ich hoffe du schreibst noch weiter an der story und noch viele geschichten

    Ist nur schade das die meisten baumeseins nicht kennen und sie garnicht erst lesen , deshalb comic aller tubeclash das wäre awesome

    mfg treffgut

    • doktorpp sagt:

      Natürlich schreib ich daran weiter, und mit den anderen Zuschauern aus dem Twitch Chat hab ich auch schon sachen geplant 🙂 Jemand weis davon ja schon. Ich warte jedoch bis Baume Kapitel 9 veröffenltich

      • niggemann sagt:

        Mann mann ich kann es kaum erwarten wann kommt endlich das nächste kapitel. Baum kann ja trainieren bei einem bärtigen Troll namens treffgut

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